Heute geht die Reise ins kleine Moldawien in Osteuropa. Wir besuchen Inpsyde Entwickler Victor Vasiloi! Möchtest du virtuell auch in andere Länder reisen? Dann lies die Geschichte unseres Inpsyders Emili in Spanien, reise in die USA zu Brandon oder nach Vietnam zu Cuong.

Victor Vasiloi

“Ich bin 23 Jahre alt und Webentwickler durch und durch. Geboren bin ich in Chisinau, Moldawien. Das ist ein kleines Land in Osteuropa. Ich bin froh, dass ich meine Karriere als Entwickler direkt nach dem Schulabschluss starten konnte. Es war eine großartige Möglichkeit, weil Moldawien ein armes Land ist und IT-Spezialisten gut bezahlt werden.”

Inpsyde Entwickler Victor Vasiloi erzählt von seiner Suche nach einem Remote Job.

“Aber meine Wahl hatte nichts mit Karriere oder Geld zu tun. Es war eine Entscheidung aus Leidenschaft, weil alles, was mich in der Schule interessiert hatte, IT war. Also begann ich zu lernen, zu wachsen und als Spezialist zu arbeiten. Ich habe sogar die Uni für meinen Job verlassen, weil ich mir in diesem viel mehr Erfahrung und Wissen aneignen konnte. Diese Entscheidung wurde von meiner Familie stark kritisiert. Aber auch meine Freundin, einige meiner Freunde und viele andere Menschen, die ich kenne, fanden, dass das keine gute Entscheidung war. Aus ihrer Sicht machte ich einen Fehler, aber ich war von meiner Wahl überzeugt und ignorierte jede Kritik.”

Mein beruflicher Werdegang

“Nach mehr als zwei Jahren bekam das Unternehmen, für das ich arbeitete, finanzielle Probleme und die Mitarbeiter verließen das Unternehmen nach und nach. Das hab ich auch gemacht. Am gleichen Tag begann ich eine neue Stelle, aber nach einem halben Jahr entschloss ich mich, zu kündigen. Ich begann, als Freelancer zu arbeiten. Ich habe es genossen, von Zuhause zu arbeiten, und viel Freizeit, flexible Zeiten sowie sonstige Vergünstigungen zu haben. Leider zwangen mich Mangel an Disziplin und ein Projekt, das nicht mehr interessant war, Freelancing zu stoppen. Ich bin wieder zurück in ein Büro gegangen. Aber schon nach kurzer Zeit habe ich all diese Vorteile von Remote Working vermisst. Außerdem hatte ich Schwierigkeiten in der Beziehung mit meiner Freundin. Sie studiert in Lyon, Frankreich.”

Meine Jobsuche

“Darum hab ich mich dafür entschieden, wieder nach einem Remote Job zu suchen. Diesmal wollte ich jedoch einen Vollzeitjob, weil er mich zwingt, disziplinierter zu sein. Ich suchte überall, bewarb mich bei einer Menge offener Stellen, veröffentlichte meinen Lebenslauf, sendete ihn an Vermittlungsagenturen und Unternehmen. Nach kurzer Zeit erhielt ich viel Feedback und Angebote. Zwischen ihnen war auch das Angebot von Inpsyde. Es gab einige Stellen, bei denen ich hätte umziehen müssen. Aber ich wollte unbedingt meine Freundin besuchen und länger mit ihr zusammen sein. Darum hab ich nach einem Job gesucht, der mir genau das ermöglichen konnte. Nach einem Monat Suche hatte ich einige Favoriten, Inpsyde und zwei andere deutsche Unternehmen inbegriffen. Ich habe festgestellt, dass deutsche Unternehmen im Vergleich zu anderen EU-Ländern offener darin sind, ausländische Spezialisten (Nicht-EU-Bürger inbegriffen) anzustellen und ihnen einen Umzug oder Remote Work anzubieten. Außerdem bieten deutsche Unternehmen mehr Geld und mehr Benefits.”

So kam ich zu Inpsyde

“Alex – meine Kontaktperson bei Inpsyde und einer der CEO’s, überzeugte mich, dass Inpsyde “der beste Platz zu arbeiten” ist und ich hatte einen tollen Eindruck von ihm, seiner Vision und alles, was Inpsyde ist. Obwohl ich Zweifel über die Position hatte – wegen der Vorurteile gegenüber WordPress und meinem Mangel an Erfahrungen – habe ich mich dafür entschieden für Inpsyde zu arbeiten. Also, hier bin ich, arbeite mit sehr netten Leuten zusammen, lerne WordPress und sein Ökosystem, und freue mich über alle Vorteile des Remote Arbeitens.”


Nächste Woche endet unsere Mitarbeiterserie “Inpsyder weltweit” mit:

Giuseppe aus Italien, mit dem alles begann.

Lies andere “Inpsyder weltweit” Geschichten:
  • Emili aus Spanien, Community-Fan, Designer, Inpsyder. “In meiner Freizeit reise ich gern. Ich liebe WordPress und die Community und deshalb versuche ich, an so vielen WordCamps wie möglich teilzunehmen.”
  • Brandon aus den USA, Life Coach, self-taught Programmierer, Inpsyder. “Ich gebe Life Coaching, helfe also Menschen, ihre Ziele zu erreichen.”
  • Cuong aus dem Vietnam, Bücher-Fan, Student, Inpsyder. „Eine Sache, über die ich mir schon viele Gedanken gemacht habe, ist, wie ich allen einen Guten Morgen wünschen soll (wegen der unterschiedlichen Zeitzonen). Meistens kommt ein „nice day everybody :D“ dabei raus, das passt immer.“

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