Inpsyde Entwickler Omaar Osmaan aus Bangladesch ist die erste Inpsyder Vorstellung in unserer Mitarbeiterserie über „Inpsyder weltweit“. Damit wollen wir euch einen Eindruck davon vermitteln, wer wir als internationale WordPress Agentur sind. Lest in diesem Blogpost, was Omaar in seiner Freizeit gerne macht und erfahrt, welche berufliche Erfahrung er mitbringt. Außerdem könnt ihr herausfinden, wie Omaar zu Inpsyde kam und an welchen Projekten er arbeitet.

Omaar Osmaan

„Ich wurde in Dhaka geboren und lebe immer noch dort. Dhaka ist die Hauptstadt von Bangladesh. Ich bin 37 Jahre alt. Das Coden habe ich mir selbst beigebracht, genauso wie Design. Ich liebe es, Dinge zu machen, die sowohl ihren Zweck erfüllen als auch für den User sehr gut funktionieren. Zu Inpsyde bin ich gestoßen, kurz nachdem ich mich im Januar diesen Jahres vermählt habe. Früher war ich ein Bücherwurm, heute mag ich es, Haiku zu schreiben, zu bloggen, Fahrrad zu fahren und zu reisen. Außerdem schaue ich sehr gerne Filme an.“

Die Zeit vor Inpsyde

„Bevor ich bei Inpsyde gearbeitet habe, habe ich verschiedene Unternehmen gegründet. Mein erstes (Banaliana) bereits in 2003. Damit habe ich Desktop Apps erstellt und Bangla Computing bekannter gemacht. Im Jahr 2007 habe ich ein weiteres Unternehmen (Moonrank USA LLC) gegründet. Dort habe ich viele Social Platforms für neue Medienunternehmen auf der ganzen Welt designed und entwickelt und als CTO ein kleines Team geführt. Ich habe eine sehr bekannte Plattform für Blogger (Blogers.com) entwickelt, die unter den Top 2000 Seiten auf Alexa gelistet war. Wegen einer Partnerschaftsproblematik musste ich die Plattform leider abschalten.

Danach, also seit 2014, konzentrierte ich mich auf die WordPress Community und darauf, WordPress Themes und Plugins zu entwickeln (xFrontend: https://xfrontend.com/). In verschiedene WordPress Slack Channel habe ich mich eingebracht, um zum Beispiel das Begutachtungssystem für das Theme Review Team zu verbessern. Ich habe ebenfalls aktiv Matt Mullenweg dazu angeregt, WordPress.org zu renovieren, womit dann Anfang 2016 begonnen wurde. Einer meiner WordPress Themes, „Snowbird“ genannt, wurde auf WordPress.org released. Auch WP Tavern hat darüber geschrieben.“

Inpsyde Entwickler Omaar Osmaan über: Die erste Zeit bei Inpsyde

„Als Freelancer habe ich bereits an zahlreichen WordPress Produkten gearbeitet. Aber ich habe nach Wegen gesucht, an Enterprise-Projekten zu arbeiten. Über meinen guten Freund Thorsten Frommen, den ich darüber kennengelernt habe, dass er „Snowbird“ für seinen persönlichen Blog benutzt, habe ich Inpsyde als WordPress Agentur kennengelernt. Als ich gesehen habe, dass Thorsten über die offenen Stellen tweetet, hab ich ihn gefragt, ob es eine gute Idee ist, bei Inpsyde einzusteigen. Die Woche drauf gehörte ich zum Team. Interessanterweise habe ich gleich am zweiten Tag bei Inpsyde an einem Meeting mit einem Facebook Team für ein neues Projekt teilgenommen.

Nach meinen ersten 101 Tagen bei Inpsyde: habe ich das Projekt für Facebook beendet, an einem sehr großen WooCommerce Shop gearbeitet und ein Plugin entwickelt, das hilft, Geld für Non-Profit-Zwecke von jedem Shop, der mit WooCommerce betrieben wird, zu sammeln. Für die offizielle Inpsyde Seite und die Produktseiten (BackWPup und MultilingualPress) habe ich ebenfalls einige Plugins geschrieben. Neben anderen interessanten Projekten habe ich bereits an einigen Enterprise-Projekten gearbeitet, die auf den WordPress VIP/VIP Go Plattformen gehostet sind.“ 

 Internationale WordPress Agentur: von Zeitzonen und Remote Arbeiten

„Bisher haben die Zeitzonenunterschiede für mich keinen Effekt darauf, mit den anderen Teammitgliedern hier bei Inpsyde zu arbeiten. Vielmehr genieße ich die Tatsache, dass zwei von uns in Bangladesh leben, einer in den USA, andere kommen aus Deutschland, Griechenland, Italien oder Spanien – und wir alle treffen uns online, um gemeinsam an Dingen zu arbeiten. Ich mag es sehr, remote zu arbeiten. Tatsächlich bin ich auch deshalb zur Inpsyde GmbH gekommen. Meine Freunde und Familie fanden es anfangs schwer zu verstehen, wie ich für ein Unternehmen aus Deutschland arbeiten kann, wenn ich doch zuhause am Computer bin. Ich musste ihnen „Remote Arbeiten“ erklären. Jetzt finden sie es interessant, sich mit anderen darüber zu unterhalten. Fun Fact: Es ist das erste Mal, dass ich bei einem Unternehmen arbeite, welches ich nicht gegründet habe. :)“


Nächste Woche geht es weiter mit:


Dardan aus dem Kosovo, Start-up-Liebhaber, Freelancer, Inpsyder. „Einer meiner jüngeren Brüder lebt in Deutschland, eine der vielen Dinge, die ich mit den anderen Inpsydern gemeinsam habe.“

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