Unser Team wächst schnell! Wir freuen uns, ein neues Mitglied vorstellen zu dürfen: WordPress-Entwickler Brian Schäffner. Er ist seit Oktober 2019 Teil der Inpsyde-Familie. Brian ist ein begeisterter Bodybuilder mit vielen Interessen und einem ausgeprägten Sinn für Disziplin und Ordnung. Wie alle Inpsyder arbeitet Brian remote, also von Zuhause aus. Mehr über unsere Arbeitsweise und das Team erfährst du in unserer Blog-Kategorie Inside Inpsyde.

Das ist WordPress Entwickler Brian Schäffner

Brian ist 24 Jahre alt und lebt im Vogtland in Deutschland.

WordPress Engineer Brian Schäffner ist ein begeisterter Bodybuilder

Was macht dich aus?

Ich mache und lerne leidenschaftlich gerne neue Dinge und erschaffe etwas. Das Programmieren ist deshalb einer meiner großen Leidenschaften. Es ist für mich eine Art Werkzeug wie ein Hammer. Ich habe es schon immer geliebt, selbst etwas zu bauen ‒ egal, ob einen Holzschrank oder eine Webseite für einen Kunden. Das Gefühl, etwas erschaffen zu haben, das einen Mehrwert bietet, erfüllt mich sehr. Das ist mein Antrieb, meine Motivation.

Wie verbringst du deine freie Zeit?

An den Wochenenden nehme ich mir Zeit für meine Freunde. Außerdem gehe ich fünfmal die Woche ins Fitnessstudio und verbringe viel Zeit damit, mein natürliches Potenzial ‒ geistig wie auch körperlich ‒ zu steigern. Dazu gehören für mich nicht nur Sport und gesunde Ernährung, sondern auch Weiterbildung. Ich versuche deshalb, mindestens ein Buch im Monat zu lesen, hauptsächlich Biographien von Persönlichkeiten, die ich als Inspiration sehe, oder Bücher zum Thema Persönlichkeitsentwicklung.

Das Bodybuilding ist ein wichtiger Teil meines Lebens. Ich betreibe das jetzt seit insgesamt vier Jahren. Ich war nicht immer so sportlich und diszipliniert. Aber als ich mit ca. 18 Jahren angefangen habe, intensiver Sport zu machen, hat sich das schnell zu einer richtigen Leidenschaft entwickelt. Dazu gehört für mich, dass ich mich an einen Ernährungs- und Trainingsplan halte. Ich mache das zwar auch, um mich in meinem Körper wohl zu fühlen, aber primär gefällt mir einfach der selbstdisziplinierte Lebensstil. Man achtet mehr auf seinen Körper, eine ausgewogene Ernährung und die Gesundheit. Und man entwickelt sich auf diese Weise immer weiter und setzt sich neue Ziele.

Was ist dir besonders wichtig?

Meine gesteckten Ziele zu verwirklichen, meine Träume in die Realität umzusetzen und stetig in allen Bereichen, die mich interessieren, zu wachsen. Und Struktur ‒ bei der Arbeit, aber auch Privat. Ich stehe zum Beispiel jeden Morgen früh auf, damit ich entspannt in den Tag starten kann. Ein geordneter Alltag ist mir sehr wichtig. Für manche Menschen wäre das wohl eine Art Einschränkung, aber ich habe Freude daran, diszipliniert zu leben. Das tut mir einfach gut. Und wenn ich etwas mache, das mich interessiert und an dem ich Spaß habe, versuche ich immer das Optimum rauszuholen.

Beruflicher Werdegang

Als ich mir mit 14 Jahren meinen ersten Laptop gekauft hatte und das erste mal im Internet war, stellte ich mir die Frage: Wie entsteht eine Website? Oder besser: Wie kann man selbst eine Website erstellen? So hat alles angefangen. Ich begann damit, alles von Webdesign bis Webentwicklung aufzusagen und zu lernen.

Nach meinem Schulabschluss habe ich deshalb zuerst eine Ausbildung zum Mediengestalter begonnen. Aber ich habe schnell gemerkt, dass das nicht ganz das Richtige für mich war und damit aufgehört. Das war eine gute Entscheidung, denn dadurch kam ich zum Programmieren. Während der Ausbildung hatte ich mich schon mit den Fundamentals von PHP und WordPress beschäftigt. Dort habe ich also angesetzt und damit angefangen, mich tiefer mit dem Thema zu befassen. So habe ich mir das Programmieren selbst beigebracht mithilfe von ‒ damals noch ‒ Büchern und oder Tutorials und in den letzten zwei bis drei Jahren auch mit Online-Kursen.

Über die letzten Jahre konnte ich berufliche Erfahrung in verschiedenen Bereichen sammeln: zum Beispiel als Mediengestalter oder als Full-Stack-Entwickler mit Schwerpunkt E-Commerce. Und nun als WordPress-Entwickler bei Inpsyde.

Brians Weg zu Inpsyde

Als ich die Stelle entdeckt habe, war ich begeistert von den neuen, potenziellen Möglichkeiten, die diese Arbeit bieten würde: Angefangen mit allen Themen rund um WordPress bis hin zu der Möglichkeit, remote zu arbeiten und so viel Neues zu lernen. Das, was Inpsyde lebt und ausmacht, hat mich überzeugt ‒ da wollte ich hin!

Nachdem ich mich mehr mit Inpsyde beschäftigt und auch mal die öffentlichen Code-Repositories angesehen hatte, war ich beeindruckt von der Qualität und allgemein der Vision, auf hohem professionellem Niveau mit WordPress zu arbeiten. Die Möglichkeit, remote zu arbeiten und sich dadurch den nervigen und stressigen Arbeitsweg zu sparen, hat das ganze Inpsyde-Paket noch attraktiver gemacht. Das gibt mir mehr Freiheit und Flexibilität.

Ich lerne hier jeden Tag sehr viel Neues und es gibt eine Vielzahl von Möglichkeiten, um sich einzubringen oder neue Sachen zu machen. Das Team ist auch super. Die Leute sind nett, offen und cool. Die Zusammenarbeit in einem so vielseitigen Team macht einfach Spaß.

Fragen an Inpsyder Brian:

Wir haben Brian einige Fragen gestellt, damit ihr ihn noch besser kennenlernen könnt:

Was ist dein Mitternachts-Snack?
Magerquark mit Langnese-Eis und Obst
(z .B. Blaubeeren).
Was war das letzte Buch, das du gelesen hast?
Ronnie Coleman – Yeah Buddy!: My Incredible Story!
Was soll auf deinem Grabstein stehen?
„Er hat sich stets bemüht”. 😀
Was ist dein Lieblingsfilm?
Die komplette Transporter-Reihe.
Beschreibe dein ideales Wochenende.
Frühmorgens aufstehen, Joggen gehen, danach ausgedehnt verschiedene Köstlichkeiten verkosten, nach dem Training genüsslich in einem Restaurant mit Freunden dinieren.
Was steht auf deiner Bucketlist?
Irgendwann in ferner Zukunft in die USA auszuwandern. Aber meine Bucketlist ist voll mit allen möglichen Zielen.
Was wolltest du werden, als du klein warst? Würdest du immer noch?
Tischler, da ich in meiner Kindheit durch meinen Vater sehr viel mit Holz und Handwerken zu tun hatte. Nein, ich bin heute genau da, wo ich sein will. Ich liebe es, Entwickler zu sein.
Du bleibst für viele Stunden im Fahrstuhl stecken und es läuft ein Song in Dauerschleife, welcher wäre es?
50 Cent – In Da Club. Das erinnert mich immer an den Vibe in meiner Kindheit, als ich das Musikvideo das erste Mal auf MTV gesehen habe.
Was war der beste Rat, den dir jemand gegeben hat?
„Never give in, never, never, never – never, in nothing, great or small, large or petty – never give in except to convictions of honor and good sense.” ‒ Winston Churchill (Gelesen in einem Buch. Das hat sich mir eingeprägt).
An was glaubst du bzw. von was bist du überzeugt, mit dem die meisten nicht einverstanden sind?
Dass jeder die Möglichkeit hat, die beste Version von sich zu erschaffen.
Wenn du herausfinden würdest, dass dein gegenwärtiges Leben nur ein Traum ist, würdest du dich entscheiden, aufzuwachen?
Nein, denn dann könnte ich diesen Traum noch mehr genießen und würde mir eventuell weniger Stress machen.
Welche Charaktereigenschaft an anderen Personen nervt dich am meisten?
Künstliches Wichtigmachen oder bewusst andere Personen von etwas Wichtigem abzulenken.
Hast du schon mal eine Berühmtheit persönlich getroffen? Wenn ja, wen? Und wie war es?
Ich konnte schon viele große deutsche Rapper und Produzenten kennenlernen. Es war ein sehr schönes Erlebnis, die Rapper/Produzenten das erste Mal kennenzulernen, welche man nur von der Musik kennt und zu sehen, welche Persönlichkeit dahinter steckt. Mit einigen bin ich auch heute noch befreundet und bei manchen hat es etwas die Magie entzaubert. 😉
Was ist deine Lieblings-App auf dem Handy?
Die Musik-App. Ich liebe es, Musik zu hören. Am liebsten höre ich Deutsch- und US-Rap. Meine Lieblingsrapper sind z. B. Migos, Drake, Travis Scott, Fler und Summer Cem. Ich schätze, damit kann man besser einschätzen, welchen Vibe ich mag.
Superman, Batman oder Spiderman?
Joker.

Du willst auch Inpsyder werden?

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* Vielen Dank an Artem Sapegin für das Foto, das wir im Header des Beitrags benutzt haben.

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