Hast du schon mal von remote Jobs in Deutschland gehört? Ich nicht wirklich, bis ich Inpsyde kennengelernt habe.

Mein erster Monat bei Inpsyde – ich hab am 1. Februar 2017 angefangen – ist jetzt vorbei. Dass dieser Monat der kürzeste im Jahreskalender ist, ist nicht der einzige Grund, weshalb die Zeit für mich besonders schnell verging.

Innerhalb der ersten vier Wochen lernte ich das Inpsyde-Leben und mein neues Arbeitsumfeld mit vielen gleichermaßen ungewohnten und vertrauten Eindrücken kennen.

Arbeiten mal anders

Bei Inpsyde wird remote gearbeitet. Ich arbeite also von meinem eigenen Schreibtisch zuhause und schreibe mit meinen Kollegen via Slack. Ich rede mit ihnen mithilfe des Mikrofons meiner Kopfhörer und sehe sie durch ihre Videokameras auf meinem Monitor.

Ob das für mich komisch ist, mit Menschen zusammenzuarbeiten, denen ich „in der echten Welt“ noch nie begegnet bin? Nein, ehrlich gesagt, finde ich das gar nicht ungewöhnlich. Vielleicht liegt das daran, dass ich in dem Bewusstsein aufgewachsen bin mit Menschen kommunizieren zu können, die weit von mir entfernt leben und die ich nicht direkt sehen kann.

Wie ich zu Inpsyde kam

Ich habe im vergangenen Jahr mein Studium der Medien- und Kommunikatioswirtschaft an der DHBW in Ravensburg abgeschlossen. An alle, die sich unter dem Studienfach nichts vorstellen können: Ich sage immer, dass ich „professionelles Labern“ studiert habe. Es war ein duales Studium, das heißt, ich war in den letzten drei Jahren abwechselnd für jeweils drei Monate entweder an der Hochschule oder bei meinem ehemaligen Arbeitgeber.

Für WordPress habe ich mich ich mich schon länger interessiert. Ich habe nämlich immer wieder gehört, wie einfach man als nicht programmierfähiger Mensch mit WordPress schöne Webseiten erstellen kann. Als im Oktober 2016 ein WordCamp in Köln stattfand, das für alle Interessierte zugänglich war, bin ich hingegangen. Dort bin ich das erste Mal mit Inpsyde in Kontakt gekommen. Vorher hatte ich noch nie von remote Jobs in Deutschland gehört, war aber sofort ziemlich begeistert. Und als ich erfahren habe, dass Inpsyde jemanden fürs Marketing sucht, ging alles ganz schnell.

Von Flexibilität, Freizeit und Freiheit

Vor allem die Möglichkeit zu haben, die konkrete Arbeitszeit am Tag flexibel aufzuteilen, finde ich ein super Plus an Lebensqualität. Wenn ich will, kann ich morgens einfach schwimmen oder mit einer Freundin frühstücken gehen, bevor ich anfange zu arbeiten. Dank der Flexibilität kann ich meine vielen Hobbies mit der Arbeit sehr gut kombinieren – bestes Beispiel: die Karnevalstage im letzten Monat, die ich als geborene Rheinländerin jedes Jahr zelebriere.

Klar, man muss, um remote arbeiten zu können, Selbstdiszipin besitzen, aber bisher funktioniert das ganz gut bei mir. (Ich habe diesen Monat zwar meistens etwas später angefangen als von mir geplant und habe dafür dann länger gearbeitet, aber ich glaub, da kann man nochmal ein Auge zudrücken). Dieses Selbstmanagement, das man für diese Art des Arbeitens draufhaben muss, ist vielleicht nicht für jeden etwas. Aber mir gibt es das Gefühl, frei und unabhängig von der Arbeit zu sein – und das motiviert mich sehr, zu arbeiten. Eine Win-Win-Situation also.

PS: Zur Info: Das Bild zeigt nicht meinen Morgen-Kaffee – eigentlich wollte ich euch ein Bild von meinem Kaffeekränzchen zeigen, aber das ist einfach nicht so schön geworden.

PPS: Willst du auch so arbeiten wie ich? Inpsyde sucht aktuell nach neuen Mitarbeitern – vielleicht ist für dich ja etwas dabei.

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