Bei Inpsyde arbeiten wir komplett remote. Das bringt viele Freiheiten, hat jedoch zur Konsequenz, dass wir kein festes Büro haben. Darum können uns Kunden nicht besuchen und unsere Mitarbeitenden kennenlernen. Das wollen wir in unserer Blogkategorie Inside Inpsyde nachholen. Wir berichten über uns als Agentur, unsere Mitarbeitenden und das Remote Arbeiten. Heute geht es um Inpsyde IT Projektmanagerin Christine Deppe. Christine übernimmt die Koordination über die Entwicklung unserer Plugins.

IT Projektmanagerin Christine Deppe

Christine wuchs in einer niedersächsischen Kleinstadt auf, bis es sie mit 19 Jahren nach Hamburg verschlug. Dort studierte sie BWL/Marketing – Sozialökonomie an der Uni Hamburg. Ein Jahr davon verbrachte sie in Schweden, wo sie sich dem Fach Business widmete. Ihren Master machte Christine ebenfalls in BWL/Marketing an der Uni Bremen. Durch Zufall rutschte sie als Praktikantin ins Projektmanagement einer eCommerce-Agentur und ist in der Branche geblieben.
IT Projektmanagement Christine Deppe
Christine liebt es zu singen und zu kochen. Sie schätzt das Remote Arbeiten sehr, weil sie so keine langen Wege mehr zur Arbeit und zurück hat. Die dazugewonnene Zeit möchte sie nutzen, um neue sportliche Hobbies auszuprobieren. Außerdem möchte sie die Flexibilität nutzen, um zu reisen neue Länder und Leute kennenzulernen.
Beruflicher Werdegang
“Zuerst arbeitete ich in Bremen (hmmh Bremen), doch 2014 zog ich zurück nach Hamburg (hmmh Hamburg *-*). Dort habe ich 2016 das erste halbe Jahr eines Start-Ups miterlebt. Das war eine sehr intensive Zeit, einige Momente werde ich wahrscheinlich nicht noch einmal erleben. An meinem ersten Tag ging ich beispielsweise in ein Büro ohne Tische, Stühle, Rechner oder Wände für die Meetingräume. Alles war neu, das heißt: Alles from scratch entwickeln. Ich war begeistert, konnte so viel lernen! (Leider habe ich auch viel darüber gelernt, wie die Dinge nicht laufen sollten.)
Im selben Jahr wechselte ich in den Otto Konzern. Im E-Commerce bei Bonprix wurde Agilität auf die Tagesordnung gesetzt, was ich übernahm. Schnell bekam ich das Branding “agile Facilitator” und “Retro-Tante” 🙂 In dieser Zeit habe ich wahnsinnig viel moderiert, diskutiert, geschlichtet, gecoached, geschult und  gelernt. So wurde ich Professional Scrum Master und Design Thinking Coach/Innovation Coach. Beides ist für mich persönlich sehr wichtig.
In 2017 zog es mich jedoch wieder auf die Dienstleister-Seite, weil ich einfach mit mehr als einem Unternehmen arbeiten wollte. Mit SinnerSchrader hat es von der Kultur her leider nicht gepasst – und so bin ich bei Inpsyde gelandet. Ich freue mich echt einen Keks (Cookie ist übrigens mein Gaming-Spitzname), dass ich alles, was ich bisher in meiner Erfahrungsschatzkiste gesammelt habe, hier einbringen kann.
Eine Auswahl an Kunden, für die / mit denen ich bereits gearbeitet habe: Nestlé, Bonprix, Joop, Strellson sowie Windsor von der Holy Fashion Group, Volkswagen und Daimler Fleetboard, um ein paar Beispiele zu nennen. Allerdings habe ich festgestellt, dass mich die Größe der Namen, für die ich arbeite, überhaupt nicht mehr beeindruckt. Ich finde es sogar viel schöner, für kleinere Kunden zu arbeiten. Dort bekommt man den Impact, den man dann sieht, einfach viel intensiver mit.”

Fragen an Inpsyderin Christine:

Wir haben Christine 15 persönliche Fragen gestellt, von denen sie mindestens fünf beantworten sollte.

Was ist dein Lieblings Happy Hour Drink?
Das Zeug heißt Blue Safari – keine Ahnung, was drin ist, aber es ist blau und lecker. Zu bekommen im Heimathafen Hamburg.
Was ist dein größtes Laster?
Overwatch mit ehemaligen Kollegen spielen – macht aber zu viel Spaß, um es sein zu lassen. Lucio-oh-oh’s!
Welchen Job hast du während deiner Schulzeit gemacht?
Ab der 11. Klasse habe ich als Komparsin am städtischen Theater bei Faust I mein Taschengeld aufgebessert. Sehr zum Leidwesen der Maskenbildner, weil aufgrund meiner dicken Mähne immer chronische Knappheit an Haarnadeln herrschte.
Was war das letzte Buch, das du gelesen hast?
Letting Go: The Pathway of Surrender von David Hawkins & Rich Dad Poor Dad
Hast du ein Lieblings Karaoke-Lied?
Alle Lieder sind meine liebsten Karaoke-Songs.

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