Da wir bei Inpsyde remote arbeiten, können unsere Kunden uns nicht in einem festen Büro kennenlernen und unsere Arbeitsatmosphäre erfahren. Darum schreiben wir auf unserem Blog in der Kategorie Inside Inpsyde über uns als Agentur, unsere Mitarbeitenden und das Remote Arbeiten. Heute geht es um Inpsyde Projektmanagerin Steffi Nass. Steffi ist eines unserer neuen Inpsyde Familienmitglieder. Sie hat bereits vielfältige Erfahrungen im Projektmanagement, insbesondere im IT-Projektmanagement, sammeln können.

Inpsyde Projektmanagerin Steffi Nass

Steffi hat im Jahr 1982 das Licht der Welt erblickt und lebt derzeit im wunderschönen Niedersachsen, Deutschland. Sie hat allerdings vor, demnächst in das noch wunderschönere Hamburg zu ziehen.

Inpsyde Projektmanagerin Steffi Nass lernt gerne neue Kulturen kennen.

“Ein Hobby, das mich so gut wie jeden Tag begleitet, ist der Sport. Ich laufe, mache Krafttraining und seit kurzem Crossfit. Außerdem reise ich gerne, weil ich finde, dass man von anderen Kulturen so viel Neues lernen kann. Meine Faszination für „das Andere“ hat mich nach meinem Studium dann auch ins Ausland getrieben. Zuerst habe ich 8 ½ Jahre in Spanien und dann 4 Jahre in Mexiko gelebt. Besonders Mexiko hat mich sehr geprägt, weil ich finde, dass sie eine sehr gesunde Einstellung zum Leben haben. Der Deutsche lebt sehr zukunftsorientiert, während der Mexikaner sich eher auf die Gegenwart konzentriert und die Sachen nimmt, wie sie kommen. Das hat mir sehr gefallen, weil wir am Ende sowieso nicht wissen, was morgen kommt. Warum dann nicht lieber das Heute genießen?

Beruflicher Werdegang und Remote Arbeiten

“Beruflich habe ich eigentlich einen Marketing Background. Vor ein paar Jahren bin ich dann eher zufällig ins IT-Projektmanagement gerutscht. Das hat mir aber ziemlich viel Spaß gemacht. Deshalb bin ich bis heute dabei geblieben und froh, seit kurzem ein Teil des Inpsyde Teams zu sein. Ich habe bereits eine Weile remote gearbeitet, weil ich mich für einige Monate selbständig gemacht hatte. Wenn man sich gut organisieren kann, dann ist es im Grunde genommen nicht viel anders verglichen mit einem normalen Bürojob. Was vielleicht eine etwas größere Herausforderung ist, ist das Arbeiten im Team, wenn man räumlich voneinander getrennt ist. Auf der einen Seite gibt es sicherlich weniger Möglichkeiten abgelenkt zu werden, auf der anderen Seite ist es aber auch extrem wichtig, sich gut und regelmäßig miteinander auszutauschen.”


Fragen an Inpsyderin Steffi:

Wir haben Steffi 15 persönliche Fragen gestellt, von denen sie mindestens fünf beantworten sollte.

Welche berühmte Person war dein Held als Kind?
Pipi Langstrumpf – das stärkste Mädchen der Welt.
Was ist dein Lieblings-Happy-Hour-Drink?
Vodka Rickey.
Was ist die eine TV-Show, die du nie verpasst?
Ich gucke extrem selten TV. Ich habe ganz viele Jahre gar keinen besessen und zu den typischen TV-Zeiten bin ich meistens eh mit was anderem beschäftigt.
Was ist dein größtes Laster?
Süßes.
Wer ist deine Lieblings Cartoon Figur?
Homer Simpson.
Über was kannst du dich immer wieder mächtig aufregen?
Ungerechtigkeit in jeglicher Form.
Welchen Job hast du während deiner Schulzeit gemacht?
Ich habe Nachhilfe gegeben und ab und zu gekellnert.
Was ist dein Mitternachts-Snack?
Das was gerade da ist und nicht zu viel Zeit beansprucht.
Wie viele Schuhe besitzt du?
Schuhe zählt man nicht, Schuhe hat man… (Ich habe ehrlich gesagt auch keine Ahnung, wie viele es sind…)
Was willst du auf deinem Grabstein geschrieben stehen?
Was mich nicht umbringt, macht mich stärker. Mist!
Was ist das beste Geschenk, das du je bekommen hast?
Das Leben.
Wenn du eine Superpower haben könntest, was wäre das?
Dann hätte ich gerne Heilkräfte. Ob man gesund durchs Leben kommt hat man irgendwie nur bis zu einem bestimmten Punkt selbst in der Hand. Alles andere kann man schon irgendwie selbst beeinflussen.
Beschreibe dein ideales Wochenende.
Wenn das Wetter und die Zeit mitspielen, lerne ich gerne neue Orte kennen. Ansonsten macht mich Ausschlafen, lange Frühstücken, Sport treiben und den Tag in Gesellschaft von lieben Menschen ausklingen lassen auch happy.

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