Wir möchten in diesem Beitrag Business Operations Manager Max Wolters vorstellen. Max ist seit Juni 2019 Teil der Inpsyde-Familie. Er lebt in Köln und arbeitet wie alle Inpsyder von Zuhause aus. Wenn du mehr über das Remote-Arbeiten und unser Team erfahren möchtest, wirf einen Blick in unsere Blog-Kategorie Inside Inpsyde.

Das ist Business Operations Manager Max Wolters

Max ist 26 Jahre alt und lebt in Köln, Deutschland.

Inpsyde Business Operations Manager Max Wolters

Ich lebe seit drei Jahren in Köln. Ursprünglich komme ich aus Krefeld, das ist nicht weit weg von hier. Ich fühle mich hier super wohl. Viele meiner Freunde aus der Schulzeit sind auch hier. Köln ist eine wirklich schöne Stadt und die Leute haben eine sehr offene Art. Ich liebe es, im Sommer den Tag am Rhein oder einem der zahlreichen Parks zu verbringen.

Was ist dir wichtig?

Freiheit und Offenheit für Neues. Ich denke, Offenheit trägt dazu bei, dass man sich verändert. Wer nur eine Meinung hat und immer an ihr festhält, lebt ein monotones Leben. Auf diese Weise merkt man gar nicht, was man für Möglichkeiten hat. Es gibt so viele Dinge, die man ausprobieren kann, und auch sollte! Auch beim Reisen ist Offenheit wichtig. So sieht und erlebt man einfach mehr.

In meinem ersten Job habe ich gemerkt, wie wichtig mir Freiheit vor allem im beruflichen Alltag ist. Damals war alles so klar festgelegt: Wann man da sein muss, wann man gehen muss, wann man Mittagspause machen muss … Bei Inpsyde kann ich mir meine Zeit frei einteilen. So kann ich Mittags mal Joggen gehen oder mir etwas Kochen. Das genieße ich sehr. Remote zu arbeiten ist deshalb genau das Richtige für mich.

Wie verbringst du am liebsten deine freie Zeit?

Mit meiner Freundin, Freunden, Sport und Reisen. Ich bin gerne an der frischen Luft. Ich gehe regelmäßig Joggen und spiele Fußball mit Freunden. Aber ich probiere gerne auch andere Sportarten aus.

Wenn ich etwas mehr Zeit habe, reise ich. Am liebsten mit dem Rucksack. So bekommt man einfach mehr vom Leben der Leute und ihrer Kultur mit. Das ist unverfälschter als im Hotel zu sein. Momentan lerne ich Spanisch und, wenn ich soweit bin, möchte ich unbedingt Südamerika besuchen. Mich interessiert das Leben dort. Man geht dort ganz anders miteinander um und hat andere Werte als hier. Die Landschaft ist natürlich auch ein Traum und ich freue mich schon auf das Essen dort!

Beruflicher Werdegang

Ich habe ein Sportabitur gemacht und wollte auch immer Sport studieren. Als es dann darum ging, einen geeigneten Studienplatz zu suchen, habe ich schnell gemerkt, dass das eher ein Hobby für mich ist. Deshalb habe ich mich schließlich dazu entschieden, International Business Economics in den Niederlanden zu studieren. Der Hauptgrund für diese Entscheidung war, dass ich durch das Studium viele verschiedene Bereiche kennenlernen konnte. Außerdem war ich dadurch flexibler in der Wahl meines späteren Berufs. Und ich konnte dort so viel niederländisches Frikandel Spezial – eine Art Fleischrolle mit Mayonnaise, Ketchup und Zwiebeln –  essen, wie ich wollte!

Auch, wenn ich im Ausland studiert habe, hat es sich nicht wirklich danach angefühlt, denn mein Heimatort lag nur eine knappe Stunde von der Hochschule entfernt. Ich musste nicht einmal umziehen. Meine Studienschwerpunkte waren Controlling und Finanzen und das hat mir viel Spaß gemacht. Mir hat vor allem gefallen, dass das Studium sehr praxisorientiert war. Ich hatte auch vier Semester lang einen Sprachkurs in Niederländisch, aber leider ist nicht viel hängengeblieben. Die Sprache liegt mir einfach nicht. Eines meiner schönstens Studienerlebnisse war dann mein Auslandssemester in Neuseeland.

Während des Studiums hatte ich viele interessante Nebenjobs, zum Beispiel als Barkeeper in der Businesslounge von Fortuna Düsseldorf und Borussia Dortmund und als Nikolaus verkleidet in einem Einkaufszentrum zur Belustigung der Kinder. Vor allem die Arbeit im Stadion war ziemlich interessant. Neben zahlreichen Fußballern und ABC-Z Promis gab es viele spannende und lustige Ereignisse. Ich habe sogar mal für Angela Merkel Currywurst gemacht! Nach dem Studium habe ich als Projektmanager bei einer Kommunikationsagentur gearbeitet.

Max’ Weg zu Inpsyde

Inpsyde hat mich von Beginn an sehr interessiert, da das gesamte Unternehmen digital strukturiert ist. Außerdem fand ich die Außendarstellung des Unternehmens sehr sympathisch. Ich genieße es sehr, hier zu sein. Denn ich kann mich jeden Tag mit neuen Themen beschäftigen und würde keine meiner Tätigkeiten als monoton bezeichnen.

Mir gefällt außerdem, dass ich viele Freiheiten in meinen Entscheidungen habe und mich mit jedem Mitarbeiter offen austauschen kann. Ich empfinde das als einen riesigen Vorteil und es macht mich sehr glücklich, dass ich von jedem Ort der Welt arbeiten könnte (solange Internet vorhanden ist). Ich habe lange nach Remote-Jobs gesucht. Viele Firmen bieten zwar zum Teil Home-Office an, aber vollständig remote zu arbeiten ist noch nicht so akzeptiert. Deshalb war ich super glücklich, dass es hier geklappt hat.

Fragen an Inpsyder Max

Wir haben Max einige persönliche Fragen gestellt, damit ihr ihn besser kennenlernen könnt:

Was ist dein Lieblings-Happy Hour-Drink?
Gin Tonic.
Wer ist deine Lieblings-Cartoon-Figur?
Käpt’n Balu.
Wie viele Schuhe besitzt du?
Zu viele für einen Mann.
Was war das letzte Buch, das du gelesen hast?
The Big 5 for Life.
Was soll auf deinem Grabstein stehen?
Ich komme wieder.
Wenn du eine Superkraft haben könntest, welche wäre es?
Unsterblich sein.
Was ist dein Lieblingsfilm?
Snatch.
Was steht auf deiner Bucketlist?
Meinen eigenen Van ausbauen und eine Weltreise machen.
Was wolltest du werden, als du klein warst?
Fußballprofi.
Du bleibst für viele Stunden im Fahrstuhl stecken und es läuft ein Song in Dauerschleife. Welcher wäre das?
Depeche Mode – Just Can’t Get Enough.
Wenn du durch die Zeit reisen könntest, in welche Zeit würdest du zuerst reisen?
Mittelalter.
Welche ist deine Lieblingsserie, die heute nicht mehr ausgestrahlt wird?
How I Met Your Mother.
Was ist das tollste Gericht, das du selber kochen kannst?
Süßkartoffel-Hähnchen-Spinat-Lasagne.
Wenn dir jemand einen Briefumschlag geben würde mit deinem Todestag, würdest du ihn öffnen?
Nein, die Todesursache würde mich mehr interessieren.

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* Header: Vielen Dank an Eric Weber für das Foto, das wir im Header benutzt haben

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