Die Inpsyde-Familie hat Zuwachs bekommen! Heute möchten wir Inpsyder Marcus Burk vorstellen, der unser Team seit Juni 2019 als Head of Marketing unterstützt. Bei Indyde arbeiten wir remote, unser Team besteht daher aus Experten aus der ganzen Welt. Willst du mehr über unsere Arbeitsweise wissen? Hier erfährst du mehr

Das ist Inpsyde’s Head of Marketing Marcus Burk

Marcus ist 32 Jahre alt und lebt bei Koblenz, in Deutschland.

Hast du studiert oder eine bestimmte Ausbildung gemacht?

Nach dem Abitur habe ich eine Ausbildung als Medienkaufmann für Digital und Print bei einer großen deutschen Tageszeitung in Frankfurt absolviert. Danach habe ich mich für ein Studium der Wirtschaftskommunikation in Berlin eingeschrieben.

Was war deine Motivation dabei?

Ich wollte schon immer verstehen, wie professionelle Kommunikation funktioniert und uns auf verschiedenen Ebenen beeinflusst. Die Wirkung, die Kommunikation an den richtigen Stellen entfaltet fasziniert mich noch immer. Und gelungene Kommunikation ist wichtiger denn je, denn die Kanäle, die Unternehmen heute bespielen müssen, werden immer zahlreicher und vielfältiger.

Welche Jobs hattest du?

Zuletzt war ich Head of Marketing für eine Software im Bereich der Redaktions- und Contentplanung. Dort habe ich die Markteinführung unseres Tools begleitet und im Consulting große und international tätige Unternehmen beraten dürfen.

Als Digital Marketer bin ich auf Content Marketing spezialisiert – das ist eine Konstante, die sich in den letzten Jahren herausgebildet hat. Besonders die Zeit in Berlin war hier sehr spannend, weil der Transformationsprozess in der Unternehmenskommunikation dort bereits früh spürbar war. Dort konnte ich in Agenturen und Start-ups bis hin zur internationalen Wirtschaftsprüfung viele Erfahrungen sammeln.

Was hat dir daran gefallen, was weniger?

Mir hat schon immer gefallen, dass es im Marketing immer mehr um Content geht. Unternehmenskommunikation und Marketing wachsen zusammen. Nur wer Relevanz beweist, kann sich erfolgreich positionieren. Und der Wettbewerb wird härter, weil die Informationsflut immer größer wird. Das sind Herausforderungen, vor denen alle Unternehmen stehen und an deren Lösung man viel ausprobieren und experimentieren kann.

Was mir dabei weniger gefallen hat ist, dass man bei diesen Herausforderungen zwar daran arbeitet was man tut aber selten als Unternehmen daran arbeitet wie man es tut. Mit den heute eingesetzten Tools und Techniken wird die Flexibilität der Mitarbeiter immer größer. Wir arbeiten in Zügen und Flugzeugen und auch über Zeitzonen und Kontinente hinweg im Team – effizient und kollaborativ. Wir sind erreichbarer und produktiver denn je. Ich habe aber leider oft das Gefühl gehabt, dass Unternehmen und hiermit noch nicht korrekt umgehen können und den Mitarbeitern die Freiheiten geben, die sie benötigen.

Warum hat Inpsyde dich interessiert?

Bei Inpsyde hat mir deshalb von Anfang an gefallen, wie fortschrittlich gearbeitet wird. New Work ist hier keine Phrase, sondern wird seit Jahren erfolgreich gelebt. Die gesamte Arbeitsorganisation ist tool-basiert und darauf ausgerichtet, dass orts- und zeitunabhängig gearbeitet werden kann. Das funktioniert, weil dieser Weg mit Vertrauen und Mut gegangen wird.

Außerdem finde ich hier fachlich eine spannende Mischung aus Agentur- und Produktgeschäft vor. Auf der einen Seite stehen die internationalen Großprojekte der Agentur und auf der anderen skalierbare WordPress-Plugins. Das ist so ziemlich das abwechslungsreichste Betätigungsfeld, das ich mir in meinem Beruf vorstellen kann.

Was gefällt dir besonders gut an deinem neuen Job bzw. worauf freust Du dich?

Ich freue mich darauf mit einem Team aus hochmotivierten, zufriedenen und ausgebildeten Individuen Inpsyde besser zu machen als je zuvor.

Fragen an Inpsyder Marcus Burk

Wir haben Marcus ein paar persönliche Fragen gestellt, damit ihr ihn besser kennenlernen könnt:

Welche berühmte Person war dein Held als Kind?

Darkwing Duck.

Was ist dein Lieblings-Happy Hour-Drink?

Moscow Mule.

Welche TV-Show verpasst du niemals?

TV schaue ich nicht. Dafür habe ich Netflix schon durchgeguckt – mehrfach.

Was ist dein größtes Laster?

Im Moment: Kaffee. Aber das wechselt.

Welchen Job hast du während deiner Schulzeit gemacht?

In der Grundschule habe ich eine Schülerzeitung gegründet und diese sogar in lokalen Geschäften verkauft. Wir haben alles selbst gemacht: Text, Bild, Druck. Und das in den 90ern! Da mussten wir sogar noch die Filme der Fotokamera zum Entwickeln bringen. Aber nach zwei Ausgaben war Schluss. Und ich vermute bis heute, dass die Bäckersfrau die Ausgaben selbst gekauft hat, damit wir nicht traurig sind.

Was war das letzte Buch, das du gelesen hast?

Optimales Lauftraining: Vom Einstieg bis zum Halbmarathon von Herbert Steffny.

Du bleibst für viele Stunden im Fahrstuhl stecken und es läuft ein Song in Dauerschleife, welcher wäre es?

Snarky Puppy – Lingu.

Welche komische Gewohnheit/Tick hast du?

Sobald ich mich für ein Thema interessiere, kann ich nicht anders, als es komplett aufzusaugen. Und zwar tagelang. Danach geht es aber auch schon weiter zum nächsten.

Was ist das tollste Gericht, das du selber kochen kannst?

Auf eine Zucchini-Frittata nach einem Ottolenghi-Rezept war ich neulich ziemlich stolz. Auch wenn es ein simples Rezept ist.

Wenn dir jemand einen Briefumschlag geben würde mit deinem Todestag, würdest du ihn öffnen?

Ja. Das rückt die Perspektive für die wichtigen Dinge im Leben gerade.


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*Header-Bild: Das Foto wurde von Henry Tornow gemacht.