Wir möchten ein neues Teammitglied vorstellen: Business Operations Manager Coralie Naber! Coralie ist seit September 2019 Teil der Inpsyde-Familie. Sie ist sehr musikalisch und verbringt viel Zeit in der Natur. Wie alle Inpsyder arbeitet sie remote, also von Zuhause aus. Mehr über unsere Arbeitsweise und unser Team gibt es in unserer Blog-Kategorie Inside Inpsyde zu entdecken.

Das ist Business Operations Manager Coralie Naber

Coralie ist 30 Jahre alt und lebt in Dresden, Deutschland.

Business Operations Manager Coralie Naber

Was macht dich aus?

Ich war schon immer sehr zuverlässig und auch zielstrebig. Das hat vielleicht mit meiner Kindheit zu tun. Damals habe ich viel Zeit mit Musik verbracht. Ich habe verschiedene Instrumente gelernt und auch in Chören gesungen. Dabei habe ich großen Ehrgeiz entwickelt. Ich wollte immer, dass es perfekt klingt.”

Wie verbringst du deine freie Zeit?

Auch heute singe ich im Grunde ohne Pause und spiele gerne Klavier und Gitarre. Am liebsten mache ich mit meiner Familie Musik und besonders mit meinem Sohn. In meiner Familie spielt eigentlich jeder ein Instrument. Wir versuchen deshalb gemeinsam zu musizieren, wenn wir alle zusammenkommen. Ich denke, Musik verbindet die Menschen.

Außerdem gehe ich gerne ‘Waldbaden’ mit Familie und Freunden. Das heißt: In den Wald gehen zum Entspannen und mit allen Sinnen aufsaugen, was man da so erlebt. Wir machen das in der Familie fast jedes Wochenende. So ein Trip in die Natur ist einfach erfüllend und entspannend. Dabei darf gerne auch mal ein Baum umarmt werden. Ich liebe es, den Moment in der Natur zu genießen und besondere Motive fotografisch festzuhalten!

In letzter Zeit reise ich auch viel. Aber hauptsächlich innerhalb von Deutschland, denn das ist einfacher mit meinem kleinen Sohn.

Was ist dir besonders wichtig?

Meine Familie, mein Glaube und Selbstreflexion. Ich bin ehrgeizig und möchte mich immer weiter verbessern. Ich finde das wichtig, um nicht stehen zu bleiben. Deshalb beschäftige ich mich zum Beispiel viel mit den Themen Psychologie und Persönlichkeitsentwicklung. Das hilft mir dabei, mich weiterzuentwickeln und gleichzeitig auch andere Menschen besser zu verstehen.

Außerdem ist es mir wichtig, meinen Alltag umweltfreundlich zu gestalten. Man sollte auf die Natur achten. Das heißt nicht, dass man sich komplett einschränken muss. Aber ich finde, dass man versuchen sollte, ein gewisses Umweltbewusstsein in den eigenen Alltag miteinzubeziehen. Deshalb versuche ich zum Beispiel, wann immer es möglich ist, mit dem Fahrrad zu fahren und den Zug zu nehmen, wenn ich verreise.

Beruflicher Werdegang

Nach dem Abitur wusste ich erstmal nicht, in welche Richtung es gehen soll. Aus Interesse an Land und Sprache habe ich zunächst als Au-Pair in den USA gearbeitet. Das war sehr schön. Die Au-Pair-Tätigkeit ist teilweise mit Hürden verbunden, denn die Kinder nehmen das natürlich unterschiedlich gut an. Aber alles in allem war es cool und ich möchte auf jeden Fall irgendwann mal wieder in die USA. Danach habe ich in viele Bereiche geschnuppert, denn meine Interessen sind sehr vielfältig. Ich habe zum Beispiel ein Praktikum bei einem Fotografen gemacht, denn die Fotografie hat mir schon immer viel Spaß gemacht und ich interessiere mich allgemein für das gestalterische Arbeiten.

Letztendlich habe ich mich dann dazu entschieden, Textiltechnik zu studieren, da ich auch Forschung und Entwicklung schon immer spannend fand. Das Studium hatte zum Teil mit Design zu tun, aber auch viel mit Chemie. Es war insgesamt sehr vielfältig und man ist ziemlich frei, in welchen Bereich man damit gehen möchte. Das war definitiv die richtige Wahl für mich, denn ich konnte dadurch vieles ausprobieren, wie beispielsweise Leder zu gerben oder Textilien zu bedrucken und zu färben. Ich mag es, handwerklich zu arbeiten. Und es ist eine spannende Aufgabe, textiltechnische Innovationen voranzutreiben, die zum Beispiel für die menschliche Gesundheit eine Rolle spielen wie Medizintextilien.

Nach dem Studium hatte ich ganz verschiedene Jobs. Ich habe zum Beispiel als Verkäuferin gearbeitet, als Service-Mitarbeiterin und schließlich einige Jahre als Vollzeit-Mama.

Coralies Weg zu Inpsyde

Nach meiner Elternzeit wollte ich mich weiterbilden und neue Herausforderungen finden. Ich bin allgemein ein sehr ordentlicher Mensch und bei dieser Stelle geht es vor allem darum, strukturiert zu arbeiten, auch die kleinen Fehler zu erkennen und so Prozesse zu verbessern. Das macht mir viel Spaß. Es tut mir auch gut, nach der Elternzeit wieder ein wertvolles Mitglied in einem Team zu sein. Ich freue mich über die Chance, immer wieder über mich hinauszuwachsen.

Außerdem fand ich die Vorstellung, remote zu arbeiten, schon immer fast zu schön, um wahr zu sein. Man kann seinen Beruf einfach so wunderbar in sein Leben integrieren! Jetzt kann ich zum Beispiel meinen Sohn in der Mittagspause aus dem Kindergarten abholen. Ich kann das Remote-Arbeiten wirklich empfehlen. Man bekommt so viel Lebensqualität dazu.

Ich finde es auch super, dass das Inpsyde-Team so international ist. Ich liebe die englische Sprache und kann jetzt jeden Tag mit meinen Kollegen und neuen Bewerbern auf Englisch kommunizieren. Das Team ist wirklich toll und ich bin gerne ein Teil davon!

Fragen an Inpsyder Coralie:

Wir haben Coralie einige Fragen gestellt, damit ihr sie noch besser kennenlernen könnt:

Was ist dein Lieblings-Happy Hour-Drink?
Gin Tonic.
Welche TV-Show verpasst du niemals?
Wer hat heute bitte noch einen Fernseher? Nein, im Ernst, ich besitze gar keinen und vermisse ihn auch nicht.
Über was kannst du dich immer wieder mächtig aufregen?
Dinge, die ich als ungerecht empfinde (persönlich und unpersönlich) und beispielsweise Menschen, die kein Interesse daran haben, von gemeinwohl-orientiertem Denken Gebrauch zu machen.
Welchen Job hast du während deiner Schulzeit gemacht?
Zeitung ausgetragen und während dem Studium habe ich gekellnert.
Fachbuch: The Leadership Gap.
Was war das letzte Buch, das du gelesen hast?
Dr. Brumm geht wandern.
Was war deine erste Reaktion, als du eine Zusage bei Inpsyde bekommen hast?
Ich war erstmal sprachlos und dann total happy!
Was ist das Ungesündeste, das du regelmäßig machst?
Zu wenig schlafen.
Wenn du herausfinden würdest, dass dein gegenwärtiges Leben nur ein Traum ist, würdest du dich entscheiden, aufzuwachen?
Nein, denn mein Leben gibt es so nur einmal und dafür bin ich dankbar.
Welche Charaktereigenschaft an anderen Personen nervt dich am meisten?
Das Unvermögen, Verantwortung zu übernehmen.
Was magst du am liebsten in deiner Stadt?
Natur und Kultur gleichermaßen. Und die Sauberkeit!
Hast du schon mal eine Berühmtheit persönlich getroffen?
Hmm, da muss ich nachdenken. Kurz vor Weihnachten ist mal Thomas de Maizière bei Karstadt an mir vorbei geschlendert. Zählt der als Berühmtheit? Leider konnte ich ihn nicht in ein Gespräch verwickeln.
Was ist das tollste Gericht, das du selber kochen kannst?
Rakott Krumpli (ungarischer Kartoffelauflauf).
Was wäre der Slogan deines Lebens?
„Try my best, forgive myself and look good in this dress.”
Wenn die Welt morgen untergehen würde, was würdest du an deinem letzten Tag machen?
Mit meiner Familie eine atemberaubende Hikingtour machen und im Anschluss ein großes Willy-Vanilli-Softeis mit buntem Puffreis-Topping essen gehen.

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